Bastei-Lübbe 2002
"Weihnachtsengel küsst man nicht": Im Herbst 2002 erschien diese Adventsgeschichte
in Form eines Taschenbuches zum Aufreißen.
Endlich mal ein jugendfreies Andresky-Buch,
würde meine Schwester sagen. Ja, so was
gibt's auch. Für Schwiegermütter,
g'schamige Anverwandte und alle, die gewohnt
frech lieben und trotzdem eine besinnliche
Adventszeit verbringen wollen. Und ideal
als weihnachtliches Mitbringsel, zum Wichteln
oder Anbaggern.
Das Geschenk des Verlages an mich: Das
Buch ist richtig edel aufgemacht. Man liest
es wie einen Adventskalender, für jeden
Tag im Dezember gibt es ein Kapitel, das
man vorher erst noch aufschneiden muss,
damit man nicht vorher schon spinxt.
Was drin steht? Tief fliegende Weihnachts-Puten,
ein Blind Date mit weißem Rauschebart, eine
Kupplerin, die in Bailey's badet, spuckende
Lamas und sabbernde Rentiere. - Spooky X-mas,
ihr Lieben!
Im Sommer 2006 wurde die Verfilmungs-Option
an eine österreichische Produktionsfirma
verkauft. |
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