| "Feucht" | |
Rowohlt Taschenbuch [Wunderlich]
August 2000 Mittlerweile in der neunten Auflage. "Feucht" ist ein Wort, das in erotischen Geschichten wirklich immer passt: ob es ums Händchenhalten geht oder um eine Wirbelsäulen schädigende Verknotung aus dem Kamasutra. Es schleicht sich ein, hier ganze 36 Male. Es ist also eine ziemlich "feuchte" Lektüre. Dass der Verlag den Titel akzeptierte, hat mich riesig gefreut, genau so wie das sinnliche Cover. Neben den bissigen und rotzig erzählten Geschichten über renovierende Riesenmänner und der Betrachtung verschiedener Schniepelformen in Saunen wird es auch schon mal melancholisch, im "Tagelied", in dem es um eine große unerfüllte Liebe und kleine erotische Ekstasen geht. Auch in diesem Buch gibt es wieder autobiografische Details: Auf die Anmach-Tipps in "Pralle Frau im SSV" z. B. schwöre ich, wirklich. Das klappt! |
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Im Dunkeln: die Jubi-Ausgabe von "Feucht", Januar 2003 Dieses Mini-Buch zum Spottpreis von einem
Euro enthält eine Auswahl von sieben
Geschichten aus "Feucht". Der
Rowohlt-Slogan zu dieser Aktion: "Große
Autoren zu kleinen Preisen". Schmeichelhafterweise
für mich auch in diesem Programm: Autoren
wie Nabobov, Klaus Mann oder Tucholsky. |
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| "Feucht" stand in der Jahres-Liste 2001 der AMAZON Bestseller für Belletristik auf Platz 16. Nur 15 Romane verkauften sich 2001 bei AMAZON besser als "Feucht". |
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DIE WELT: Bestseller Erotik, 21.10.2000 1. Shalev: Liebesleben. |
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